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Meldungen

FFA-Studie „Der Kinobesucher 2010“

Weniger Blockbuster, fehlende deutsche Filme und eine tragende Rolle für 3D.

11.05.2011

Der Erfolg des 3D-Kinos spielte im Kinojahr 2010 eine tragende Rolle – wirkte sich zugleich aber auch auf das individuelle Besucherverhalten der deutschen Kinobesucher aus. 24 Mio. Kinobesuche - und damit jedes fünfte Ticket (19%) - entfiel im Vorjahr nach Angaben der GfK auf einen Film in 3D. Dabei stieg die Anzahl der Besuche von 3D-Filmen im Vergleich zum Vorjahr um 443 Prozent. Das Phänomen 3D - und hier insbesondere der Rekordbesuch des Ausnahmefilmes AVATAR – hat wesentlich dazu beigetragen, den Besucherrückgang zu kompensieren. Insgesamt haben vier von zehn Deutschen ab 10 Jahren (40%), die im letzten Jahr im Kino waren, dort auch mindestens einen 3D-Film gesehen. Dies weist die neue FFA-Studie „Der Kinobesucher 2010" aus, mit der die FFA die Struktur des Kinobesuchs und die Entwicklung im Besucherverhalten zum 19. Mal in Folge analysiert. Erstmals finden sich hier - analog zur Anfang des Jahres veröffentlichten Jahreskinobilanz der FFA – auch Aussagen und spezifische Auswertungen über die Besucher von 3D-Filmen.

Die Studie basiert auf Daten des Individualpanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) auf Grundlage einer repräsentativen Befragung von 25.000 Teilnehmern in der deutschen Bevölkerung ab 10 Jahre. Die komplette Studie steht ab Mittwoch, den 11. Mai 2011, zum Download bereit unter: www.ffa.de -> Publikationen -> Studien und Publikationen

Mehr Infos unter www.ffa.de