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Ambivalenzen zulassen – Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln beendete am 17. April sein ausgesprochen politisches Programm

Athina Rachel Tsangaris Attenberg erhält den Internationalen Spielfilmpreis mit 25.000 Euro

20.04.2011

Sonntagabend ging das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln mit der Verleihung von insgesamt 4 Preisen und Preisgeldern in Höhe von 41.000 Euro zu Ende. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis für den besten Spielfilm ging an die griechische Regisseurin Athina Rachel Tsangari. Sie erhält den Preis für ihren Film Attenberg eine Geschichte über Freundschaft, Lebenslust und Verlust die mit distanziertem Minimalismus und großen Bildern erzählt wird.

Als Preisträgerinnen des Dortmunder Preises für Bildgestalterinnen werden Eva Maschke für ihre Kameraarbeit im Dokumentarfilm Frauenzimmer (Regie: Saara Aila Waasner) und Hanne Klaas für ihren Dokumentarfilm Ole (Regie: Hanne Klaas) ausgezeichnet. Sie erhalten jeweils 2.500 Euro. Eine lobende Erwähnung geht an Maria Goinda für ihre Bildgestaltung im Film Cartonera (Regie: Maria Goinda). Die Entscheidungen trafen in der Jury in diesem Jahr die Bildgestalterinnen Sophie Maintigneux, Daniela Knapp und Stephanie Hardt. Die Berliner Filmemacherin Helga Reidemeister wird am Abend mit dem ersten Dortmunder Dokumentarfilmpreis für ihr Lebenswerk als Dokumentarfilmregisseurin ausgezeichnet.

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